Autorin

ELI BOSCH

Hey ihr Lieben!

Mein Name ist Eli Bosch, zumindest lautet so mein Künstlername.

Es war das Jahr 1994, als ich das Licht der Welt erblickte. Aufgewachsen bin ich im Süden Sachsen-Anhalts, bis ich 20 Jahre alt wurde. Dann fasste ich den Entschluss von Zuhause wegzugehen und es verschlug mich in den Norden von Deutschland.

Dort wo andere ihren Urlaub verbringen, absolvierte ich mein Studium an der Polizeiakademie. In der Zeit bin ich an einer Menge Erfahrungen gewachsen, sodass die Freude riesig war, als es im Anschluss mit dem Dienst so richtig losging.

Zunächst gehörte ein recht ländlicher Bereich zu meiner örtlichen Zuständigkeit und später die Bundesautobahn, bis ich schließlich in einer Großstadt landete.

Privat: Mein Buch

Die Frage nach dem WARUM ?!

Ich wusste schon als Kind, dass ich Polizeibeamtin werden wollte. Also setzte ich alles daran, meinen Traum zu verwirklichen. Dieser Beruf ist mit so viel Aufsehen und Abwechslung verbunden wie kaum ein anderer. Ich will Menschen einen Einblick in den Polizeialltag ermöglichen und habe deswegen einige Geschichten aus meinem Alltag aufgeschrieben.

Inhaltliches

Mit meinem Lieblingskollegen Paul decke ich einen Kupferdiebstahl auf. Bisher habe ich nur davon gehört, dass Rohre und Kupferteile von Baustellen verschwinden, um auf dem Schwarzmarkt verkauft zu werden. Doch als ein völlig überladenes Fahrzeug unsere Aufmerksamkeit auf sich zieht, wird aus Hörensagen Realität.
Ein Hausbewohner, der um 4:00 Uhr nachts wach wird, staunt nicht schlecht, als er von seinem Fenster aus drei Männer beobachtet, die sich an einem Fahrzeug zu schaffen machen. Unser Einsatz zieht sich bis weit in die Morgenstunden.
Nicht jeder Einsatz nimmt ein schönes Ende; emotionaler Schmerz trifft auch uns Beamte… Eine junge Frau schaut mich mit funkelnden grünen Augen an. Viele kleine Sommersprossen zieren ihre Wangen. Doch Blut läuft aus ihrer Nase und über das wunderschöne Gesicht. Als ich den Motorradhelm abnehme, ist ihr Kampf ums Überleben in vollem Gange…
Ich freue mich auf meinen ersten Silvesterdienst gemeinsam mit den Kollegen. Aber am Ende verläuft die Schicht anders als erwartet. Eine Meldung über einen versuchten Suizid. Wir befinden uns in unmittelbarer Nähe zum Einsatzort, doch können wir tatsächlich noch das Schlimmste verhindern?

Privat: Kontakt

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